{"id":116,"date":"2024-01-03T18:40:46","date_gmt":"2024-01-03T18:40:46","guid":{"rendered":"http:\/\/die-erle.eu\/?p=116"},"modified":"2024-01-09T17:20:30","modified_gmt":"2024-01-09T17:20:30","slug":"eu-aktuell-5","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/die-erle.eu\/?p=116","title":{"rendered":"EU &#8211; aktuell"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>EU mobilisiert Hochwasserhilfe f\u00fcr Deutschland und Frankreich Nach starken Regenf\u00e4llen sind die deutschen Bundesl\u00e4nder Niedersachsen und Th\u00fcringen sowie der Norden von Frankreich (Nord und Pas-de-Calais) mit \u00dcberschwemmungen und \u00fcber die Ufer tretenden Fl\u00fcsse konfrontiert. In den vergangenen Tagen haben beide L\u00e4nder im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens um Hilfe ersucht, es wurde rasch Soforthilfe mobilisiert. Der f\u00fcr Krisenmanagement zust\u00e4ndige EU-Kommissar <strong>Janez Lenar\u010di\u010d<\/strong> betonte die Solidarit\u00e4t der EU: <em>\u201eDie schnelle und entschlossene Unterst\u00fctzung der von \u00dcberschwemmungen betroffenen Regionen Deutschlands und Frankreichs im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens zeugt erneut von der St\u00e4rke der Einheit. Ich danke \u00d6sterreich, Tschechien, Frankreich, Ungarn, den Niederlanden, Slowenien, der Slowakei und Schweden f\u00fcr ihre prompte Unterst\u00fctzung.\u201c<\/em><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp; <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/newsroom\/representations\/redirection\/item\/813514\/de\/188\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr<\/a> &nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td>Bulgarien und Rum\u00e4nien treten Schengen-Raum bei: Freiz\u00fcgigkeit gilt zun\u00e4chst auf Luft- und Seeweg Rum\u00e4nien und Bulgarien k\u00f6nnen dem Schengen-Raum beitreten. Einen entsprechenden Beschluss haben die EU-Mitgliedstaaten am 30. Dezember 2023 gefasst. Zuerst werden ab M\u00e4rz&nbsp;2024 die Kontrollen an den Luft- und Seegrenzen aufgehoben. Die Beratungen \u00fcber einen weiteren Beschluss zur Aufhebung der Kontrollen an den Landgrenzen werden 2024 fortgesetzt. Kommissionspr\u00e4sidentin <strong>Ursula von der Leyen<\/strong> begr\u00fc\u00dfte die Entscheidung als historischen Moment f\u00fcr Bulgarien und Rum\u00e4nien und betonte:<em> \u201eDies ist f\u00fcr beide L\u00e4nder und f\u00fcr den Schengen-Raum insgesamt ein wichtiger Schritt nach vorn. Meine Gl\u00fcckw\u00fcnsche an Bulgarien und Rum\u00e4nien: Diese gro\u00dfe Errungenschaft ist das Ergebnis Ihrer harten Arbeit, Ihres Engagements und Ihrer Beharrlichkeit. Dank Ihnen wird der Schengen-Raum zum Nutzen aller EU-B\u00fcrgerinnen und -B\u00fcrger noch st\u00e4rker werden.\u201c<\/em><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp; <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/newsroom\/representations\/redirection\/item\/813513\/de\/188\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr<\/a> &nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td>Neue EU-Transparenzvorschriften gegen Mehrwertsteuerbetrug Zum Jahreswechsel sind neue Regeln zur Bek\u00e4mpfung von Betrug bei grenz\u00fcberschreitenden Zahlungen in Kraft getreten. Sie werden den EU-Mitgliedstaaten dabei helfen, gegen Mehrwertsteuerbetrug vorzugehen. Wirtschaftskommissar <strong>Paolo Gentiloni<\/strong> sagte: \u201e<em>Diese neuen Vorschriften werden eine entscheidende Rolle bei der Bek\u00e4mpfung des Mehrwertsteuerbetrugs spielen, der die Regierungen in der EU jedes Jahr um Einnahmen in Milliardenh\u00f6he bringt. Indem sie die Informationen nutzen, die Zahlungsdienstleister wie Banken und Kreditkartenunternehmen sammeln, werden die Spezialisten f\u00fcr Betrugsbek\u00e4mpfung in den Mitgliedstaaten betr\u00fcgerisches Verhalten im elektronischen Handel leichter aufdecken und gezielter dagegen vorgehen k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp; <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/newsroom\/representations\/redirection\/item\/813512\/de\/188\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr<\/a> &nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td>Neue \u00c4ra f\u00fcr die Unternehmenssteuer in der EU Mit dem Jahr 2024 beginnt eine neue \u00c4ra bei der Besteuerung gro\u00dfer multinationaler Unternehmen. Zum 1. Januar traten bahnbrechende neue EU-Vorschriften in Kraft: f\u00fcr multinationale Unternehmen, die in den EU-Mitgliedstaaten t\u00e4tig sind, wird ein Mindeststeuersatz von 15&nbsp;Prozent eingef\u00fchrt. Wirtschaftskommissar <strong>Paolo Gentiloni<\/strong> sprach von einer historischen Reform, die uns einer gerechten Unternehmensbesteuerung einen gro\u00dfen Schritt n\u00e4herbringt. \u201e<em>Durch die neuen Vorschriften werden die Anreize f\u00fcr Unternehmen, ihre Gewinne in Niedrigsteuergebiete zu verlagern, gesenkt. So tragen die Vorschriften dazu bei, den Wettlauf nach unten bei Steuers\u00e4tzen f\u00fcr Unternehmen in der EU und weltweit zu begrenzen.\u201c <\/em>Gentiloni forderte alle Unterzeichner der globalen Steuervereinbarung auf, der Unterschrift nun Taten folgen zu lassen und die Reform schnell umzusetzen. <em>\u201eSie hat das Potenzial, j\u00e4hrlich zus\u00e4tzliche Steuereinnahmen in H\u00f6he von 220&nbsp;Milliarden US-Dollar zu generieren. Dieses Geld kann den L\u00e4ndern \u00fcberall auf der Welt helfen, unbedingt erforderliche Investitionen und hochwertige \u00f6ffentliche Dienste zu finanzieren.\u201c<\/em><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp; <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/newsroom\/representations\/redirection\/item\/813511\/de\/188\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr<\/a> &nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU mobilisiert Hochwasserhilfe f\u00fcr Deutschland und Frankreich Nach starken Regenf\u00e4llen sind die deutschen Bundesl\u00e4nder Niedersachsen und Th\u00fcringen sowie der Norden von Frankreich (Nord und Pas-de-Calais) mit \u00dcberschwemmungen und \u00fcber die Ufer tretenden Fl\u00fcsse konfrontiert. In den vergangenen Tagen haben beide L\u00e4nder im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens um Hilfe ersucht, es wurde rasch Soforthilfe mobilisiert. 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